Der freundlichen Nachbar empfiehlt die Apple Aktie
Der freundlichen Nachbar empfiehlt die Apple Aktie

Apple Aktie kaufen?

Das meint der Nachbar!

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Ich kenne jemanden, der die Apple Aktie in seinem Depot stark übergewichtet hatte mit der Begründung, sein Nachbar habe in den Jahren zuvor mit Apple ein kleines Vermögen verdient. Das mag sein, schließlich war die Apple Aktie rückblickend ein hervorragendes Investment. Dennoch halte ich, ohne den Nachbarn mit den goldenen Händchen zu kennen, diese Art der Kaufentscheidung für nur bedingt alternativlos und möchte mich deshalb an eine andere Herangehensweise wagen. Für all jene Minderpriveligierten, die keinen in Aktien investierenden Nachbarn mit goldenen Händchen haben.

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Apple: Eine Aktie wie jede andere Aktie auch

Wie bei jeder anderen Aktie steigt der Kurs von Apple in erster Linie wegen steigender Gewinne. Doch selbst steigende Gewinne müssen nicht zwangsläufig zu steigenden Kursen führen. Insbesondere dann nicht, wenn das Unternehmen trotz Gewinnsteigerung die in den Kurs eingepreisten Erwartungen des Marktes verfehlt.

Deshalb ist vor dem Kauf einer jeden Aktie nicht nur der Herr Nachbar um Rat zu ersuchen, sondern zusätzlich ein Blick auf die Gewinnentwicklung sowie die aktuelle Bewertung der Aktie angebracht. Denn bedenke: im Falle eines ungünstigen Kaufzeitpunkts drohen dir empfindliche Buchverluste, die sich bei ungünstiger Gemütslage rasch zu realisieren drohen. So verlor die Apple-Aktie im Oktober 2018 von ihrem Hoch bei rund 230 USD innerhalb von nur 3 Monaten fast 40 Prozent an Wert:

Apple Aktie mit Kursverlusten im Spätjahr 2018 von knapp 40 Prozent
Apple Aktie mit Kursverlusten im Spätjahr 2018 von knapp 40 Prozent

War der Kurssturz ohne orakelnden Nachbarn zu erahnen? Sehen wir uns hierfür die Bewertung der Apple Aktie zum 30.09.2018, unmittelbar vor dem Einbruch, an:

Bewertung der Apple Aktie zum 30.09.2018
Bewertung der Apple Aktie zum 30.09.2018

Die schwarze Linie beschreibt den Kurs der Apple Aktie, der sich innerhalb von zwei Jahren von 113 auf 226 USD verdoppelte, wobei der Kursanstieg Mitte 2018 noch einmal deutlich an Fahrt gewann. Die grüne, gelbe und blaue Linie zeigen unterschiedliche Berechnungen des fairen Werts der Apple Aktie. Direkt vor dem Kurssturz schwankten die fairen Werte zwischen 152 und 160 USD. Dies entsprach einem kurzfristigen Abwärtspotential von rund 30 Prozent. Aus dem Blickwinkel der Bewertung kam die Korrektur also nicht überraschend.

Und heute? Steht nach der Kurserholung der letzten Monate die nächste Korrektur vor der Tür?

Kommt die KGV-Expansion der Apple Aktie?

Langfristig steigende Gewinne, Cash-Flows und seit 2012 auch Dividenden zeigen, dass Apple nach dem gelungenen Turnaround ab ca. 2005 ein erfolgreiches Investment war. Die historischen KGVs und KCVs (Kurs-Cash-Flow-Verhältnis) und Dividendenrenditen zeigen aber auch, dass die Aktie in unterschiedlichen Phasen unterschiedlich hoch bewertet wurde. Da Gewinn und operativer Cash-Flow pro Aktie Anfang des Jahrtausends entweder extrem niedrig oder sogar negativ waren, sind das KGV und KCV dieser Jahre nicht zu gebrauchen.

Apples Fundamentaldaten in Zeiten der Pre-iPhone Ära
Apples fundamentale Historie in Zeiten der Pre-iPhone Ära

Ab 2005 jedoch gewinnen die Kennzahlen an Aussagekraft. Ausgehend von diesem Jahr bis heute ist die Bewertung von Apple in zwei Phasen geteilt.  In der ersten Phase von 2005 bis 2008 lag das durchschnittliche KGV von Apple bei 26, das KCV bei 17,8. In der Phase von 2009 bis heute sanken KGV und KCV auf 14,3 respektive 10,6, ab. Zeitweise lag das KGV nur bei 12. Erst in der jüngsten Vergangenheit wurde erneut ein KGV von annähernd 20 erreicht.

Die Bewertung der Apple Aktie war in unterschiedlichen Phasen unterschiedlich hoch
Die Bewertung der Apple Aktie war in unterschiedlichen Phasen unterschiedlich hoch

Auf den Kurssturz im Spätjahr 2018 folgte die Erholung. Und erneut notiert die Apple Aktie nahe am Allzeithoch. Wie geht es nun weiter? Es gibt zwei Möglichkeiten. Entweder tritt die Apple Aktie in eine neue Phase der Bewertung mit höherem KGV und KCV ein oder die Aktie kehrt zu ihrem durchschnittlichen KGV und KCV der letzten Jahre zurück.


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Die erste Möglichkeit wird auch KGV-Expansion genannt. Stand heute könnte man bereits von einer KGV-Expansion sprechen. Schließlich liegt das aktuelle KGV von knapp 19 deutlich über dem historischen KGV von 14,3. Doch ist dieses KGV von Dauer oder liegt eine zeitlich begrenzte Überbewertung mit anschließender Korrektur vor wie im Spätjahr 2018?

Um schlau zu werden, fragen wir entweder den Nachbarn oder versuchen folgende zwei Fragen selbst zu beantworten:

  1. Verdient die Apple Aktie eine dauerhaft höhere Bewertung, weil entweder die Gewinne des Unternehmens stärker wachsen als zuvor und / oder weil in Zeiten des Anlagenotstands schlicht und einfach alle Aktien dauerhaft teurer werden?
  2. Wie hoch liegt das aktuelle KGV / KCV über dem historischen KGV / KCV? Je größer der Abstand, desto höher die aktuelle „KGV-Expansion“ oder Überbewertung und damit verbunden das Risiko einer Korrektur im Falle der Rückkehr auf das alte Niveau.

Die zweite Frage ist mit Hilfe des Aktienfinders leicht zu beantworten. Die erste Frage etwas schwerer, da man sich hierfür noch detaillierter mit dem Zahlenwerk des Unternehmens sowie dem ökonomischen Umfeld (Anlagenotstand) beschäftigen muss. Versuchen wir es dennoch und fangen mit der Beantwortung der einfachen Frage an.

Wie hoch ist die Apple Aktie potenziell überbewertet?

Berechnen wir den fairen Wert der Apple Aktie basierend auf den Multiples (KGV, KCV und durchschnittliche Dividendenrendite) der Phase 2, kommen wir auf faire Werte zwischen 160 und 175 USD. Verbinden wir nun den aktuellen Kurs mit dem mittleren fairen Wert und schon haben wir das aktuelle Korrekturpotential ermittelt.

Aktuelles Korrekturpotential der Apple Aktie
Aktuelles Korrekturpotential der Apple Aktie

Der aktuelle Kurs zeigt mit 222 USD eine deutliche Überbewertung an. Würde die Aktie auf den gemittelten fairen Wert von 165 USD fallen, entspräche diesem einem Kursverlust von 24 Prozent. So hoch also die potenzielle Überbewertung.

Apples Performance der letzten Quartale

Dauerhaft oben bleibt der Aktienkurs von Apple nur, wenn die Investoren mit glänzenden Zahlen bei Laune gehalten werden oder getrieben vom allgmeinen Anlagenotstand alle Aktien dauerhaft teurer werden.

Schauen wir uns zunächst die Zahlen von Apple an, indem wir die Performance der letzten drei Quartale des laufenden Geschäftsjahres mit dem Ergebnis der drei Vorjahresquartale vergleichen. Folgendes fällt mir auf:

  • Der Konzernumsatz sank um 3,2 Prozent
  • Die Bruttomarge gab um 0,6 Prozent nach
  • Die operative Marge gab um 2,6 Prozent nach

Insbesondere der iPhone-Absatz schwächelte. Hier ging der Umsatz um 16 Prozent zurück. In allen anderen Segmenten legte der Umsatz im hohen einstelligen Bereich zu. Die Umsätze der Segmente iPad und iMac wuchsen im hohen einstelligen Bereich wie in den Geschäftsjahren zuvor.

Handliche Exceltapete mit Apples Geschäftszahlen
Handliche Exceltapete mit Apples Geschäftszahlen

Deutlich stärker wuchs das Services Segment mit 24,2 Prozent. Doch entspricht dieses Umsatzwachstum exakt dem Umsatzwachstum der Vorjahre als die Aktie noch deutlich günstiger bewertet war. Bei den neuen Produkten liegt das Umsatzwachstum bei beeindruckenden 36 Prozent ungefähr auf Vorjahresniveau, hat sich im Vergleich zu den Jahren davor aber deutlich beschleunigt. In diesen beiden Segmenten ist durchaus Fantasie. Zusammenfassend ist allerdings keine Verbesserung zum Vorjahr zu erkennen. Zudem können die Umsatz- und Margenverluste beim iPhone (ich gehe beim iPhone von sinkenden Umsätzen und Margen aus) nicht kompensiert werden.

Eine dauerhafte KGV-Expansion aufgrund glänzender Geschäftszahlen halte ich angesichts dieser Zahlen für unwahrscheinlich. Bleibt die Möglichkeit einer mit dem Anlagenotstand verbundenen Asset-Preisblase, welche die allgemeine Bewertung am Aktienmarkt dauerhaft nach oben treibt. Doch gibt es die überhaupt?

Zieht man das historische KGV des S&P 500 zu Rate und glauben wir der Einfachheit halber, dass die Zahlen stimmen, erkennen wir, dass das aktuelle KGV zum Zeitpunkt des Ablesens mit 22,38 überdurchschnittlich hoch ist. Der langfristige Mittelwert liegt bei 15,76. Der Abstand zwischen beiden beträgt stattliche 6,6. Apples aktuelles KGV liegt bei 18,94, der historische Mittelwert bei 14,3. Macht einen Aufschlag von 4,64, der aber immer noch unter dem allgemeinen Marktaufschlag von 6,6 liegt. Aus dieser Perspektive wäre Apple sogar leicht unterbewertet.

Fazit: Der Markt treibt Apples Kurs nach oben

Nicht glänzende Geschäftszahlen, sondern die allgemeine Marktbewertung scheinen den Aktienkurs von Apple nach oben zu treiben. Und aus der Perspektive einer allgemeinen Verteuerung der Aktien ist sogar noch etwas Luft nach oben. Allerdings haben wir im Zuge der allgemeinen Kursschwäche im Spätjahr 2018 gesehen, wie schnell die Luft entweichen kann. Deshalb halte ich heftige Kursverluste bis an den fairen Wert oder im Zuge einer Übertreibung in die Gegenrichtung darüber hinaus für gut möglich und würde mein Depot nicht mit Apple-Aktien überfrachten. Was wohl der Herr Nachbar dazu sagt?

13 Antworten

  1. Ich bin ein Apple-Fan und habe fast alle Produkte, muß aber Torsten mit seiner hervorragenden Analyse beipflichten. Auf diesen Niveau kaufe ich die Aktie auch nicht. Verkaufe aber CSP darauf mit Strike auf den fairen Wert. Noch bei der Laufzeit bin ich mir nicht wirklich sicher wg. der niedrigen IV/IVR/IVP. Also werde ich erst größer einsteigen wenn diese Kennzahlen nach eine ersten Rücksetzer steigen!

    1. Hallo Marc,

      „Verkaufe aber CSP darauf mit Strike auf den fairen Wert.“

      Prinzipiell interessant. Ich verkaufe ja auch Short Put Optionen. Vermutlich musst du aber eine ziemlich lange Laufzeit auswählen, um beim aktuell großen Abstand auf den fairen Wert noch eine nennenswerte Prämie zu kassieren. Ich für meinen Teil schreibe bei Short Puts kurzlaufende Optionen (max. 45 Tage) und warte im Fall einer deutlichen Überbewertung eher auf die Korrektur.

      LG!

      Torsten

      1. Ich warte auch auf den Beginn der Korrektur und auf steigende IVR/IVP/IV. Mit welchen Delata verkaufst du denn deine „Kurzläufer“? Denn du willst doch die Aktie bestimmt nicht zu einem überhöhten Preis angedient bekommen 😉

        1. „Mit welchen Delata verkaufst du denn deine “Kurzläufer”? Denn du willst doch die Aktie bestimmt nicht zu einem überhöhten Preis angedient bekommen“

          Das Delta hat nichts direkt mit der Bewertung zu tun. Eher der Strike im Sinen des Aktienkurses. Welcher Aktienkurs ca. der faire ist, lässt sich meines Erachtens aus dem Artikel entnehmen 😉

          LG!

          Torsten

          1. Ja, aber dann sind wir wieder bei deiner ersten Bemerkung?! Lange Laufzeit wg. hohen Abstand Kurs zum Strike. Das paßt dann aber nicht zu deiner kurzen Laufzeit 😉

            Die Analyse mit deinem Tool erfühlt „fast“ alles was ich erwarte. „Fast“, weil ich deinen Innovationswillen nicht bremsen will 🙂

            Ein mehr als zufriedener Kunde! Und ich freue mich auf alle Erweiterungen und wünsche deiner Unternehmung aus vollsten Herzen den größten Erfolg!

            Absolute Hochachtung für deine Innovationen, dein Tool und deine Videos!!

            Gruß
            Marc

          2. „Ja, aber dann sind wir wieder bei deiner ersten Bemerkung?! Lange Laufzeit wg. hohen Abstand Kurs zum Strike. Das paßt dann aber nicht zu deiner kurzen Laufzeit ?“

            Und genau deshalb verkaufe ich auf Apple aktuell auch keine Short Puts. Ich hatte aber den Eindruck, dass du es tust:

            „Auf diesen Niveau kaufe ich die Aktie auch nicht. Verkaufe aber CSP darauf mit Strike auf den fairen Wert.“

            Aufgrund dieser Aussage bin ich davon ausgegangen, dass du eine sehr lange Laufzeit gewählt hast, um bei dem hohen Abstand zwischen Kurs und Strike überhaupt eine nennenswerte Prämie zu erzielen. Und dann habe ich noch geschrieben, dass ich kurze Laufzeiten veroptioniere. Das ist alles.

            LG!

            Torsten

  2. Eine Apple Aktie gehört einfach ins Depot, wie eine Amazon, Disney, etc. Keine Aktie hat bei mir mehr als 2,5% Depotanteil und damit kann ich gut leben. Ich finde eine sehr starke Übergewichtung gefährlich, da kein Mensch die zukünftige Entwicklung am Aktienmarkt und noch weniger einer einzelnen Aktie voraussagen kann. Mein Ziel ist am Ende des Depotaufbaus keine Aktie mit mehr als 1% Gewichtung zu haben. Dann kann der Ausfall einer einzelnen Aktie mich nicht aufregen. Die einzige Übergewichtung, die man akzeptieren kann, ist bei einer Holding.

    1. Hallo Rene,

      das wären am Ende 100 beeindruckende Aktien im Depot. Ich glaube, viele Anleger wären da überfordert. Da musst du schon gut organisiert sein, um ein so umfangreiches Portfolio zu managen!

      LG!

      Torsten

      1. Moin,

        bin noch neu hier und lese mich grade etwas ein. Sehr interessante und klasse Tipps. Was ich mich jedoch bei selbst gemanagten Depots mit z.B 100 Aktien bei jeweils +/- 1% Depotanteil ketzerisch frage: Wo ist der gravierende Unterschied zu einem ausschüttenden Dividenden-ETF? Wäge ich da die investierte Zeit für das selbstgemanagete Depot mit dem einhergehenden Optimierungspotential gegen die „Bequemlichkeit“ des ETFs inklusive Schlaftabletten ab, wo ich nach 10 Jahren mal wieder in meinem Depot vorbeischaue, stelle ich mir aus heutiger Sicht vor, dass sich die Mühe nicht lohnt. Wieviel Zeit benötigt das Selbstmanagement? Ich habe da gar keine Vorstellung.

        Gruß,
        Thomas

        1. Hallo Thomas,

          herzlich willkommen. Wenn du schreibst, dass die Aktienauswahl für dich eine Mühe darstellt, solltest du lieber in ETFs investieren. Sich mit Aktien, bzw. den Unternehmen zu beschäftigen, sollte Spaß machen. Ansonsten wird das eine verkrampfte Jagd nach Überrendite verbunden mit ständigen Benchmarkdrang. Davon abgesehen übertreibst du mit der dargestellten Positionsgröße leicht 😉

          LG,

          Torsten

  3. Ich muss gestehen, ich habe mein Depot auch mit Apple Aktien überfrachtet. Ich stehe momentan mit ~203 USD noch gut da. Ich plane zwar jetzt im fast Allzeithoch nicht nachzukaufen, aber verkaufen möchte ich sie auch nicht da ich die Aktien im Prinzip eigentlich für ewig halten möchte.
    Mir fällt immer öfter auf das bei Apple die Meinungen sehr auseinander gehen. Ich denke Kostolany liegt mit seinem “Schlaftabletten“ Ratschlag gar nicht so verkehrt.

    1. Hallo David,

      auf der einen Seite überfrachten nicht optimal, da du dann auf Risiko spielst. Auf der anderen Seite stehen die Chancen gut, dass du nach dem Aufwachen nach Einwurf der Schlaftabletten einen höheren Kurs siehst. Die Gewinne steigen ja langfristig. Viel Erfolg und LG!

      Torsten

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